Barbara Hasse

 

Team

Projekt Gefässprotheseninfektionen - VASGRA Kohorten Studie

Gefässprotheseninfektionen - VASGRA Kohorten Studie

Der Fokus der wissenschaftlichen Projekte in diesem Bereich besteht insbesondere in der Erforschung der Pathogenese, der Diagnose, dem Monitoring und der Therapie von Gefässprotheseninfektionen.

Konkret verfolgen wir im Einzelnen folgende Ziele:

  • Bestimmung von Inzidenz und Langzeitergebnissen von Komplikationen nach Gefässprotheseneinbau
  • Risikofaktoren, Behandlungsoptionen und Langzeitergebnisse nach Gefässprotheseninfektion
  • Einfluss diverser Antibiotikaregimes auf den Langzeitverlauf
  • PET/CT zur Diagnose von Gefässprotheseninfektionen
  • PET/CT als Element zur Steuerung der Therapie von Gefässprotheseninfektionen
  • Einfluss der topischen Unterdruckwundbehandlung auf die Biodiversität von vaskulären Wunden

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Kollaboration Forschung

  • Prof. Dr. Annelies Zinkernagel, Klinik für Infektionskrankheiten und Spitalhygiene USZ
  • Prof. B. Ledergerber, Klinik für Infektionskrankheiten und Spitalhygiene USZ
  • Prof. Dr. Lars Husmann, Klinik für Nuklearmedizin USZ
  • PD Dr. Irene Burger, Klinik für Nuklearmedizin USZ
  • PD Dr. Ewerton Marques Maggio, Institut für Pathologie & Molekularphatologie USZ
  • PD Dr. Zoran Rancic, Universitäres Herzzentrum (Gefässchirurgie) USZ
  • Dr. R. Kopp, Universitäres Herzzentrum (Gefässchirurgie) USZ
  • Dr. M. Hofmann, Universitäres Herzzentrum (Gefässchirurgie) USZ
Projekt Endovaskuläre Infektionen - ENVALVE Kohorten Studie

Endovaskuläre Infektionen - ENVALVE Kohorten Studie

Die Endovascular and cardiac VALVE infection registry: new pathogens and diagnostic possibilities (ENVALVE) ist eine seit 2018 etablierte Kohorten Studie am UniversitätsSpital Zürich.

Konkret verfolgen wir im Einzelnen folgende Ziele:

  • Ausbau der Studien Infrastruktur bei endovaskulären Infektionen
  • Enge Zusammenarbeit mit der bereits etablierten VASGRA Kohorten Studie
  • Aufbau einer Biobank mit Bakterienstämmen von Patienten mit infektiöser Endokarditis
  • Epidemiologie der infektiösen Endokarditis
  • Präzision von diagnostischen Kriterien bei infektiöser Endokarditis
  • Mikrobiologie der infektiösen Endokarditis
  • Stellenwert der Biomarker bei infektiöser Endokarditis

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Kollaboration Forschung

  • Dr. med. Michelle Frank, Universitäres Herzzentrum (Kardiologie) USZ (Priciple Investigator)
  • Prof. Dr. med. Carlos Mestres, Universitäres Herzzentrum (Herzchirurgie) USZ

  • Dr. med. A. Anagnostopoulos, Klinik für Infektionskrankheiten und Spitalhygiene USZ
  • Dr. med. J. Barthelmes, Universitäres Herzzentrum (Kardiologie) USZ
  • PD Dr. med. A. Breitenstein, Universitäres Herzzentrum (Kardiologie) USZ
  • PD Dr. Dr. med. P. Bode, Institut für Pathologie & Molekularphatologie USZ
  • PD Dr. med. R. Büchel, Klinik für Nuklearmedizin USZ
  • PD Dr. med. A. Flammer, Universitäres Herzzentrum (Kardiologie) USZ
  • PD Dr. med M. Greutmann, Universitäres Herzzentrum (Kardiologie) USZ
  • Dr. med. Ch. Gruner, Universitäres Herzzentrum (Kardiologie) USZ
  • Prof. Dr. med. F. Ruschitzka, Universitäres Herzzentrum (Kardiologie) USZ
  • Prof. Dr. med. F. Tanner, Universitäres Herzzentrum (Kardiologie) USZ
  • Prof. Dr. med. R. Zbinden, Institut für Medizinische Mikrobiologie UZH
  • Prof. Dr. med. A. Zinkernagel, Klinik für Infektionskrankheiten und Spitalhygiene USZ


Projekt Klinischer Forschungsschwerpunkt (KFSP) „Precision medicine for bacterial infections":

Klinischer Forschungsschwerpunkt (KFSP) „Precision medicine for bacterial infections":

Chronische Infektionen sind ein ungelöstes klinisches Problem trotz Vorhandensein von Antibiotika, gegen die gewisse Bakterien per se empfindlich wären. Die Bakterien, die bei chronischen Infektionen nachgewiesen werden, heissen Persisters. Sie sind geschützt vor Antiinfektiva, da sie sich in einem schlafenden, nicht wachsenden Zustand befinden. Für Patienten mit chronischen Infektionskrankheiten untersucht der KFSP Precision medicine for bacterial infections Risikofaktoren für diese Arten von Infektionen sowie neue Behandlungsstrategien. Besonderes Gewicht wird auch auf die klinische Präsentation bei Endokarditis, Gefässprotheseninfektionen, orthopädischen Infektionen, Haut- und Weicheitelinfektionen und Verbrennungen gelegt. Essentiell ist auch die detaillierte Analyse des Infektionserregers selber in der Mikrobiologie aber auch im experimentellen Setting im Sinne der translationalen Forschung. Dieser klinische Forschungsschwerpunkt ist eine fächerübergreifende Initiative mit Schnittpunkt von Infektiologie, Mikrobiologie, Chirurgie, Epidemiologie, und Bioinformatik.


Projekt "Metabolismus and Aging" (M+A) 

HIV und Alter

Dank der hochwirksamen HIV-Medikamente leben HIV-positive Personen länger. Weil es bisher nur beschränkt Informationen zum Älterwerden der HIV-positiven Bevölkerung gibt und viele Fragen dazu unbeantwortet sind, führen wir innerhalb der Schweizerischen HIV Kohortenstudie (SHCS) das Projekt „Metabolismus und Aging (M+A)" durch. Dabei werden Stoffwechselfunktionen, das Herz, die Knochen, die Niere, sowie die Hirnfunktion untersucht. In der „M+A Kohorte" werden bei 1000 ≥45-jährigen SHCS-Teilnehmern in 2-jährlichen Abständen Blut-und Urinproben, genetische Tests, Knochendichtemessungen, neurokognitive Untersuchungen, und in Zürich und Genf zusätzliche eine computertomographische Koronarangiographie durchgeführt.

In der NAMACO, welche in das „Metabolismus und Aging" Projekt integriert ist, gehen wir der viel diskutierten Frage nach, ob bei HIV-positiven Personen das Risiko und das Fortschreiten einer HIV-assoziierten Enzephalopathie erhöht sind und welche Faktoren damit assoziiert sind. Die Resultate der bisherigen Studien sind nicht einheitlich.





 

Titel
Ethik Nummer
Clinical Trial Registration

Funding
Neurocognitive assessment in the metabolic and aging cohort (The MAMACO study)

KEK_2013-0183

Swiss National Science Foundation

 

Kollaboration Forschung

  • Prof. Dr. med. Philip Tarr, Medizinische Universitätsklinik, Infektiologie und Spitalhygiene Kantonsspital Bruderholz, Baselland
  • PD Dr. med. Helen Kovari, Zentrum für Infektionskrankheiten Klinik im Park - Hirslanden Klinik im Park, Zürich
  • Dr. med. Diana Frey, Klinik für Reumatologie, Universitäts Spital Zürich, Zürich
  • Prof. Dr. med. Matthias Cavassini, Service des maladies infectieuses, CHUV Lausanne (PI Namaco Study), Lausanne
  • Dr. med. Ilias Jelcic, Klinik für Neurologie, Universitäts Spital Zürich (Namaco Study), Zürich
Kontakt

Klinik für Infektionskrankheiten und Spitalhygiene
PD Dr. med. Barbara Hasse
UniversitätsSpital Zürich
Rämistrasse 100
8091 Zürich
Tel.+41 44 255 92 37

 

 


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